Schimmel durch Wasserschaden

Schimmelbildung aufgrund von Wasserschaden

Schimmel benötigt Feuchtigkeit, um zu wachsen. Wasserschäden sind daher häufig der Grund für Schimmelbildung in Gebäuden. Nicht immer ist klar ersichtlich, woher das Wasser kommt. Eine umfassende Untersuchung der betroffenen Stellen und des gesamten Bauobjektes gibt schnell Aufschluss darüber, wo sich der Schaden befindet.

Bauliche Mängel und veraltete Leitungen

Der Hauptgrund für Wasserschäden an und in Gebäuden sind defekte Rohrleitungen. Dabei kann es verschiedene Gründe haben, warum die Leitungen nicht dicht sind. Alte Rohre können durchrosten und kleine Löcher bilden. Eine fehlerhafte Installation kann Spannung auf die Rohre geben und diese geben irgendwann einfach nach. Aber auch eine absinkende Wand kann ein Rohr zum Reißen bringen.

Darüber hinaus kann eine schlechte Feuchtigkeitsisolation an der Außenwand einen Wasserschaden verursachen. Vielleicht verläuft eine Grundwasserquelle nach an dem Gebäude und die Wände sind nicht fachgerecht isoliert. Der andauernde Wasserdruck von außen für Feuchtigkeit in das Mauerwerk.

Defekte Waschmaschinen und Co.

Wasserschäden, die ganz offensichtlich sind, wie eine ausgelaufene Waschmaschine oder ein geplatzter Wasserkanister können ebenso eine Schimmelpilzbildung in Gang setzen. Wasser sucht sich seinen Weg in die kleinsten Ritzen und kann dort einen wunderbaren Nährboden schaffen. Vor allem Holzböden in alten Bauten bieten hier ungeahnte Möglichkeiten für die Schimmelsporen.

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