Arbeitsplatzuntersuchung

Die überwiegende Zeit verbringen die meisten von uns zwischenzeitlich in geschlossenen Räumen (lt. Statistik durchschnittlich 20 Stunden pro Tag) und davon einen wesentlichen Teil an unserem Arbeitsplatz.

Für den Schutz vor Unfällen wurde in den letzten Jahren vieles getan. An die möglichen Langzeitschäden durch dauerhafte, geringfügige, dafür aber vielfältige Belastungen wird noch immer zu wenig gedacht.

Dabei sind die Störfaktoren und möglichen Belastungen sehr vielfältig:

  • Frischluftzufuhr: mangelhafte Luftführung, verschmutzte Anlagen, falsche Dimensionierung
  • Raumklima: Wärme- und Kälteempfinden, Zugerscheinungen, Hot-spots, etc.
  • Emissionen (Ausgasungen): aus Möbeln, Wand- und Fußbodenbelägen, mikrobiologischem Befall, etc.
  • Immissionen (Schadstoffeinträge): durch Industrie, Verkehr, Gastronomie, Landwirtschaft, etc.
  • Fasern, Stäube, Sporen: durch bauliche Altlasten oder aus dem Umfeld
  • Licht und Beleuchtung: Blendwirkung, Stärke, Spektrum, Flimmern, Kontrastwiedergabe, etc.
  • Lärm: durch technische Geräte, hohe Raumbelegung, Reflektionen, etc.
  • Elektrosmog: hohe und niederfrequente technische Felder

Unser Ziel ist es, Ihnen zu helfen einen optimalen Arbeitsplatz zu schaffen, an dem es möglichst wenige technische Stressoren und Schadstoffe gibt. Hierfür bieten wir Ihnen nach Bedarf die folgenden Leistungen an:

  • Auswertung und Besprechung eines von Ihnen vorab überlassenen Fragebogens zu der aktuellen Situation am Arbeitsplatz
  • gründliche Begehung des Arbeitsplatzes (Gebäude und nähere Umgebung)
  • Überprüfung des Raumklimas (Feuchte, Temperatur, Elektrostatik, Kohlendioxidgehalt, etc.)
  • Suche nach möglichen Schadstoffquellen und -konzentrationen
  • Probenahme und Auswertung der Belastung durch Bakterien, Hefen, Schimmel
  • Messung der Wärmeverteilung mit der Thermografiekamera
  • Messung der Luftbewegungen (Zugerscheinungen)
  • Messung des Feinstaubgehaltes der Luft
  • Schallpegel- und Hallmessungen
  • Messung und Bewertung des Lichtes und der Beleuchtung
  • Messen von nieder- und hochfrequentem Elektrosmog (Leitungen, Handys, etc.)
  • Feststellen der Wasserqualität (Redox, PH, Leitwert, Härte)
  • Messen der Magnetfeldabweichungen (Ferrostatik, Erdmagnetfeld)
  • Erstellen eines umfassenden Berichtes mit Empfehlungen zur Verbesserung der Situation

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