Hilfe bei Schlafstörungen

Immer mehr Menschen klagen über einen gestörten Schlaf. Die häufigsten Symptome reichen von dauerhaften Einschlafstörungen, starkem Schwitzen, häufigem Aufwachen bis hin zu dem Gefühl überhaupt nicht geschlafen zu haben.

Der Versuch das Problem mit Psychopharmaka zu lösen hilft nur sehr selten dauerhaft. Viel einfacher und effektiver ist es an den eigenen Lebensgewohnheiten, an dem Umgang mit Stress und an der Beschaffenheit des Schlafplatzes zu arbeiten.

Das individuelle Schlafbedürfnis ist sehr unterschiedlich. Erwachsene benötigen in der Regel 6 – 8 Stunden Schlaf – Babys bis zu 16 Stunden.

Nicht zu unterschätzen ist der Einfluss des Raumes, der Einrichtung und der verschiedenen technischen und natürlichen Felder auf den Schlaf.

Elektrosmog von der Hausinstallation, den Funktelefonen, von außen eindringenden Feldern wird gerade im städtischen Raum immer mehr, die Gestaltung eines feldarmen Raumes immer schwieriger.

Gerne helfen wir Ihnen bei der Suche nach der Ursache durch umfassende Messungen und eine nachfolgende Beratung zu Ihrer persönlichen Situation.

Kurzratgeber

Johann Heinrich Füssli - Nachtmahr

- Finden Sie Ihren individuellen Schlafrhythmus und –bedarf und halten Sie ihn nach Möglichkeit immer ein.

- Verzichten Sie so weit wie möglich auf aufputschende Getränke, Psychopharmaka, hohen Alkohol- und Nikotinkonsum und zu spätes Essen.

- Nehmen Sie sich vor dem Zubettgehen eine Übergangszeit, in der sie sich auf den Schlaf vorbereiten.

- Erledigen Sie Ihren persönlichen Ärger vor dem Einschlafen. Beenden Sie nach Möglichkeit vorher sämtliche Streitigkeiten.

- Zwingen Sie sich nicht zum Schlaf. Wenn es mit dem Einschlafen nicht klappt, stehen Sie am Besten wieder auf. Tricks, wie beispielsweise barfuß über den kalten Boden oder durch das nasse Gras zu laufen, sind besser, als sich durch das Fernsehen zu betäuben.

- Sorgen Sie für einen kühlen Raum mit viel Frischluft. Je kühler der Raum und desto mehr frische Luft vorhanden ist, desto besser kann der Körper entschlacken.

- Reduzieren Sie Elektrosmog weitmöglichst. W-LAN-Router müssen über Nacht nicht strahlen und DECT-Telefone können die Strahlung abstellen, wenn diese nicht benutzt werden. Auch Handys sollten mit dem größtmöglichen Abstand zum Bettplatz abgelegt werden.

- Entfernen Sie technische Geräte um und unter Ihrem Bett.

- Verwenden Sie metallfreie Matratzen und Rahmen. Federkerne koppeln sich an elektrische Strahlung an und haben ein eigenes Magnetfelde, welches stark störend wirken kann.

- Wasserbetten haben aus baubiologischer Sicht viele Nachteile. Dazu gehört u. A. die Notwendigkeit der permanenten Beheizung, der schlechte Abtransport von Schweiß und Schlacken und das gammelige Wasser im innern.

- Sorgen Sie für einen völlig dunklen und möglichst stillen Raum.

- Nutzen Sie atmungsaktive Materialien im Bett und vermeiden Sie elektrostatische Aufladungen.

- Weichen Sie den sogenannten Erdstrahlen aus und entfernen Sie Spiegel.

- Lassen Sie Ihren Schlafplatz auf störende Einflüsse fachmännisch durch uns untersuchen!

Elektrosmog - Lärm - Schadstoffe - Schimmel - Radioaktivität - Ihr Baubiologe