Wasser, Boden, Pflanzen

Bücher

Die Geheimnisse der Wasserbelebung, Ulrich Holst
Wasser ist nicht gleich Wasser! Vitalisiertes Wasser schmeckt gut, ist besonders hautverträglich für Allergiker und bildet kaum Kalbablagerungen. Pflanzen lässt es besser wachsen und stärkt die Immunabwehr bei Menschen und Tieren. In diesem Buch werden umfasssend und übersichtlich die Prinzipien und Technologien der Wasserbelebung erklärt, die inzwischen auch immer mehr Bedeutung findet in der Landwirtschaft, Hotellerie und Gewässersanierung. Viele Praxisbeispiele, präzise Verbraucherhinweise und Bezugsadressen machen diesen Buch zu einem wertvollen Ratgeber für jeden, dem der wichtigste Grundstoff des Lebens am Herzen liegt.
Lebendes Wasser, Olaf Alexandersson
Viktor Schaubergers rechtzeitig aufgestellte Auffassung über den feinabgestimmten Mechanismus zwischen Wald und Wasser und deren gemeinsame Bedeutung für den Wasserhaushalt der Erde insgesamt, insbesondere aber für die Gesundheit und Fruchtbarkeit innerhalb der gemäßigten Zone, ist unzweifelhaft richtig. Sein Blick für diese komplexen, im menschlichen Dasein so wichtigen Fragen basiert auf den Erfahrungen in einer natürlichen Umwelt im damaligen Österreich, das innerhalb der gemäßigten Zone liegt. Dort gehen die Verkarstungsprozesse als Antwort auf die Fehler des Menschen langsamer vor sich. In den Tropen, wo die Landschaft viel leichter gestört werden kann, sind die schnellen Folgeerscheinungen der Waldrodung durch den Menschen deutlicher und weitreichender. Dort führt es oft genug zum Zusammenbruch der Wasserversorgung, zu starken Erosionen, Vernichtung fruchtbaren Bodens, Verschwinden von Flora und Fauna und letztlich zur Verwandlung der Landschaft in Wüste. Die negativen Auswirkungen reichen bis ins Meer hinaus, wo durch den unnatürlichen Sedimenttransport der Flüsse die Lichtintensität in küstennahen Gewässern herabgesetzt wird, und dadurch die Korallenriffe absterben, die Brutstätten und Tummelplätze für kommerziell wichtige im offenen Meer lebende Fische darstellen. So bestätigen die Tropen auf eine überzeugende und erschreckende Weise Schaubergers Thesen über Europa. Auf längere Sicht gesehen, kommen wir in den gemäßigten Zonen an einen Punkt, wo wir gleiche Schäden und Verluste an regenerierfähigen Naturvorräten erfahren werden, falls falsche ökologische Eingriffe in unsere fruchtbare Umwelt vorgenommen werden. Der Mensch ist davon besessen, den Raubbau an Naturvorräten im Hinblick auf unmittelbare und schnellstmögliche Ausbeutung zu planen und durchzuführen, ohne Rücksicht auf Zukunftsperspektiven und ökologische Zusammenhänge. Die moderne "Waldpflege" ist ein typisches Beispiel dafür. Um in Zukunft überleben zu können, muß der Mensch in Ökosystem-Dimensionen denken und planen, was unter anderem heißt, daß wir die ökologischen und genetischen Prozesse respektieren und schützen müssen, die die Basis für unsere Existenz darstellen, mit einem Wort: das Zusammenspiel von Wasser, Erde, Pflanzen und Tierwelt, das ja in sich selbst vollendet ist.
Auf der Spur des Wasserrätsels, Hans Kronberger und Siegbert Lattacher
Die Naturforscher sagen 'ja', viele Wissenschaftler sagen 'nein'. Hunderte Erfahrungsberichte wurden durchgeackert, -zig Anwender interviewt und geheime Experimente beobachtet. Es kommen aber auch jene Wissenschaftler zu Wort, die die Herausforderung der Erforschung des Wasserrätsels aufgenommen haben. Ihre verblüffenden Erkenntnisse könnten die traditionelle Naturwissenschaft in Erklärungsnotstand bringen.
Die letzte Chance für eine Zukunft ohne Not, Annie Francé Horrar
direkt bestellen bei:
www.france-buch.de
Naturgerechte Kreislaufsysteme, die neue Dimension zum Überleben. Die Bilanz des so genannten Fortschritts und Wachstumswahns ist die Summe der Sünden gegen die Naturgesetze.
Wir haben gigantische Energie- und Chemiekreisläufe aufgebaut mit verheerenden Folgen für Wasserhaushalt, Klima, Erosion, Humusschwund, Waldvernichtung etc.
Rapid ansteigendes Bevölkerungswachstum belastet und zerstört letzten Endes unsere natürliche Lebensgrundlage. Zwei Dinge sollten sich unabdingbar ergänzen: Bevölkerungsplanung weltweit und Aufbau neuer naturgerechter Kreisläufe.
Grundlage allen seines auf unserem Planeten ist eine hauchdünne Bodenschicht – besser als Humusschicht bezeichnet. Im Schnitt ist dieselbe nur etwa 20-50 cm dick. Das Wohl und Wehe der menschlichen Existenz fällt und steht in direktem Zusammenhang mit der Pflege und Erhalt dieser Humusdecke.
Unter dem Titel: „Die letzte Chance – für eine Zukunft ohne Not“ kam 1950 im Bayrischen Landwirtschaftsverlag München das einmalige epochale Standortwerk mit ca. 700 Seiten heraus. Verfasser Annie Francé Horrar – gewidmet ihrem 1943 verstorbenen Mann Raoul Heinrich Francé – dem großen ersten Vorkämpfer des Humusgedanken zum Gedächtnis.
Alles was heute schon schreckliche Wirklichkeit ist, wie Regenwaldzerstörung, Waldraubbau, Klimaveränderung, Wassernot, Sauerstoff- und Ozonabbau, Versteppung, Wüstenbildung, Versäuerung etc. hat Francé schon damals präzise vorhergesagt:
Das Forscherpaar Francé hat es verdient gleichrangig neben unserem größten Naturforscher Alexander von Humboldt erwähnt zu werden.
Das geheime Leben der Pflanzen, Peter Tompkins und Christopher Bird
Die Entdeckung der Pflanzen als beseelte Lebewesen und ihrer physischen und emotionalen Beziehung zum Menschen eröffnet atemberaubende Persektiven für unser gesamtes Naturverständnis.

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